Wir sind wollten den Main erkunden.
Die erste Übernachtung war in Lauterbach in Hessen auf einem Großparkplatz, der nur bedingt zu empfehlen ist, da er durch Pkw-, Bus- und Lkw-Benutzung nicht gerade ruhig ist.


Es ist aber ein Städtchen mit wunderschönen Fachwerkhäusern.
Am nächsten Tag wollten wir nach Aschaffenburg. Die Stadt ist sehenswert im Gegensatz zum Stellplatz. Wir hatten vor, dort zu übernachten. Durch den Regen war der Platz derart matschig und nass, so dass wir es vorzogen, für den Bummel durch die Stadt vor dem Stellplatz auf der Wiese zu parken, wo auch schon andere Mobile standen und anschließend weiter zu fahren.


Stiftskirche St. Peter und Alexander
An diesem Tag landeten wir in Miltenberg am Yachthafen und ahnten nicht, was für ein Kleinod wir hier besuchten.

Stellplatz am Yachthafen



ältestes Gasthaus Deutschlands
Nach zwei Übernachtungen fuhren wir am Sonntag weiter nach Kitzingen. Hier war heute Kirchweihfest. Die Wagen sind mit Gemüse geschmückt, welches am Abend verkauft wurde.




Am Montag kamen dann noch Pauline und Hubi für zwei Tage, mit denen wir Kitzingen unsicher machten.


Am Dienstag mussten wir den neuen Platz in Kitzingen räumen, da Pflanzarbeiten erledigt werden sollten.
Wir fuhren zusammen ein paar Kilometer weiter nach Mainstockheim, wo der Stellplatz mit VE und Strom für incl. 5,00 € direkt an der Mainfähre liegt.


Eine Fahrt mit der Fähre auf die andere Seite kostete pro Person 0,50 €, was die beiden Männer nutzten, um Nachschub vom Metzger im gegenüber liegenden Ort zu besorgen.
Auch die Polizei ist hier unterwegs.

Und hier noch ein Flusskreuzfahrer, die auch in Miltenberg angelegt haben.

Am Donnerstag endete dann unsere Main-Rundreise; wir machten uns auf den Weg nach Marktschorgast, wo bei der Dichtigkeitsprüfung alles in Ordnung war. Vorsichtshalber wurden die seitlichen Begrenzungsleuchten ausgetauscht.
Und morgen d a r f ich wieder arbeiten und wünsche allen eine stressfreie Woche, mir natürlich auch.